Sekundärtraumatisierung und Selbstfürsorge

Fach- und Führungskräfte aus allen soz. Arbeitsfeldern

In allen helfenden Berufen, vor allem wenn man mit traumatisierten Menschen zu tun hat, kann es zu Sekundärtraumatisierung, compassion fatigue und Mitgefühlserschöpfung kommen.
Besonders, wenn man selbst traumatische Erfahrungen gemacht hat. Nicht immer gelingt es, dass man sich gut abgrenzen kann bei gleichzeitig hohem empathischen Einfühlen.
Und in vielen Berufen und Branchen wie bei PflegerInnen, sozialer Arbeit, Krankenschwestern , bei der Feuerwehr, Polizei oder PsychotherapeutInnen wird man darauf nicht adäquat vorbereitet und gibt es zu wenig Aufklärung, wie Co-Traumatisierung vonstatten geht.
Bei der eintägigen Weiterbildung "Sekundärtraumatisierung und Selbstfürsorge" wird es theoretische Inputs zum Thema Traumatisierung und der Polyvagaltheorie geben, wir werden Übungen zur Selbstfürsorge machen und es wird Zeit für Fragen und individuelle Fallbesprechungen (bitte vorab einreichen!) sein.
Sie erhalten ein Handout und Literaturempfehlungen.


Hinweise für die Anmeldung: Bitte geben Sie an, ob bei Ihnen Grundkenntnisse der Psychotraumatologie vorliegen und falls Sie ein individ. Fallbeispiel besprechen wollen!
Anmeldeschluss: 27.02.2022


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HP für Psychotherapie, Systemische Therapeutin und Beraterin, Traumapädagogin, Körpertraumatherapeutin SEI, Psychologische Beraterin,Weiterbildungen in EMI, EMDR, Brainspotting, EGO State Therapie, SOMA, SE, Struktureller Dissoziation, Integrativer Paartherapie, Paartherapie für traumatisierte Paare.


Termin

16.03.2022 09:00 - 16.03.2022 17:00
EUR 230,00
Datum Preis
16.03.2022 09:00 - 16.03.2022 17:00 EUR 230,00 Plätze verfügbar Anmelden